Die neue Datenschutzverordnung und das Impressum wurde hier mit Hilfe von Nam Kha Pham ( Datenschutzbeauftragter im DNK) eingefügt.

Ich möchte an dieser Stelle darauf hin weisen, das sehr viele Bilder z. B. von Ausstellungserfolgen, auch in der Deckrüdenliste, eigentlich von der gesamten Hompage verloren gegangen sind und auf dem Server nicht mehr vorhanden sind.

Es ist von mir keine böse Absicht, das die Fotos weg sind. Dafür bitte ich um Verständniss.

Die Deckrüdenbesitzer habe ich angeschrieben und werde die Fotos von den Deckrüden natürlich , soweit sie mir dann vorliegen, wieder einfügen.

Desweiteren bitte ich um Verständniss, das die Ausstellungserfolge von vielen Ausstellern hier noch nicht veröffentlicht sind, bisher konnte ich nichts einfügen, da beepworld die Veröffentlichung der Fotos verboten hat.

Ich bemühe mich, diese Seite wieder auf Vordermann zu bringen.

Danke für das Verständniss--------- Bärbel Fischer    

 

 

 

 

 

 

Zur Kenntnis: Ab sofort bitte alles, was auf der Seite der Landesgruppe Bayern veröffentlicht werden soll, per Mail an folgende Adresse schicken:

‚Äčbaerchenhanka@gmx.de

 Meine Anschrift: Bärbel Fischer Am Burghain 10  - 99636 Rastenberg Tel. 036377- 83290 Mobil 0174- 3432520

 

 

 

 

Die Legende vom Neufundländer

 

 

Dort, wo sich die Wellen des Ozeans an der Felsenküste in brodelndem Schaum brechen, wurde eine Legende geboren. Diese Geschichte erzählt, daß als Gott sich anschickte, sein Werk zu betrachten, er plötzlich auf einer sturm- gepeitschten Insel ein kleines Volk von Fischern erblickte. Diese einfachen Menschen kämpften tapfer gegen die unwirtliche Natur, aber das Eis des Winters und die gefährlichen Küsten besiegten sie zuweilen. Immer wieder forderte das Meer Menschenleben als Opfer. Trotzdem blieben sie auf dieser Insel mit einer Hartnäckigkeit verwurzelt, die nur ihrem Mut gleich kam.

 

Gott sah es, hatte Mitleid und überlegte, wie er das Leiden dieser Fischer erleichtern könnte. Er suchte unter allen seinen Geschöpfen nach einem, Tier, das ihnen dienen könnte, aber er fand keines. Also beschloß er ein neues zu erschaffen.

 

Zunächst wählte er den Körper eines Bären. Sein mächtiger Knochenbau eignete sich für die harten Anstrengungen besonders, sein dichtes Fell würde es auch ermöglichen, der bitteren Kälte zu widerstehen. Dann überlegte er, die harten Konturen des Bären durch die geschmeidigeren des Seehundes aufzulockern, damit das Tier auch schwimmen und schnell durch die Wellen gleiten könnte. Als er seinen Blick auf das Meer richtete, traf er auf die Delphine, die den Schiffen schnell und neugierig folgten. Ihre kleinen fröhlichen Augen enthüllten ihre heitere Seele. Die Delphine liebten den Menschen so sehr, daß sie ihm das Leben retteten. Sie durfte Gott bei der Erschaffung des neuen Geschöpfes nicht vergessen. Er formte und formte und siehe, dank wunderbarer Schöpferkraft, entstand ein prächtiges Tier mit leuchtendem Fell, zur selben Zeit kraftvoll wie sanft. Dieses Wesen mußte aber auch unter allen Bedingungen Treue zeigen, nahe beim Menschen leben und bereit sein, sein Leben für ihn zu opfern. Deshalb legte Gott ihm das Herz eines Hundes in die Brust - und das Wunder war vollbracht!

 

Seit jenem Tage lebte zu Seiten der Menschen des Meeres ein mutiger, starker und treuer Begleiter - der Neufundländer!

 

 

Im Original aus "Il cane di terranova"  von Emmy Bruno


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